cerasonarEINBAULEITFADEN

UNSICHTBARE LAUTSPRECHER EINBAUEN

Eine stabile Wand oder Decke, eine spannungsfreie Montage und eine dünne Oberfläche schaffen die Grundlage für guten Klang. Dieser Leitfaden erklärt, wie Sie cerasonar-Lautsprecher und Subwoofer sorgfältig einbauen, Klappergeräusche während des Baus finden und das fertige System prüfen.

01ZUERST DIE BAUKONSTRUKTION PRÜFEN

Prüfen Sie vor dem Einbau den Wand- oder Deckenaufbau, die verfügbare Einbautiefe, Kabelwege und die geplante Oberfläche. Berücksichtigen Sie den Platz für Lautsprecher und Anschlüsse; bei Verwendung eines installation frame (backbox) zusätzlich dessen Abmessungen und Anbauteile. Einbaumaße und Befestigungspunkte richten sich nach dem jeweiligen Modell.

Die Konstruktion muss tragfähig, trocken und eben sein. Entfernen Sie lose Teile und Materialreste. Planen Sie die gewünschte Hörlautstärke und Basswiedergabe frühzeitig ein: Je kräftiger das System die Konstruktion anregt, desto sorgfältiger müssen Verbindungen und Einbauten ausgeführt werden.

MONTAGEBEREICH UND HOHLRAUM REINIGEN

Vor dem Einsetzen des Panels den Montagebereich und den zugänglichen Hohlraum auf Rückstände prüfen; bei Verwendung eines installation frame (backbox) auch dessen Innenraum reinigen. Lose Schrauben, Metallspäne, Plattenverschnitt und andere Baureste vollständig entfernen. Zurückgelassene Teile können durch die Schallwiedergabe angeregt werden und Vibrations- oder Klappergeräusche verursachen.

Für die Lautsprecherauswahl und Systemzusammenstellung steht der System Builder zur Verfügung. Dieser Leitfaden konzentriert sich auf die Montage.

BILDPLATZHALTER: Wand- oder Deckenaufbau vor dem Einbau: Unterkonstruktion, Hohlraum und Lautsprecherposition
Wand- oder Deckenaufbau vor dem Einbau: Unterkonstruktion, Hohlraum und Lautsprecherposition

02LAUTSPRECHER UND SUBWOOFER IM TROCKENBAU EINBAUEN

Die folgende Anleitung beschreibt den direkten Einbau in eine Gipskartonwand oder -decke ohne installation frame (backbox). Maßgeblich sind die Einbauvorgaben des jeweiligen Lautsprechers oder Subwoofers. Die ergänzende Anleitung mit installation frame (backbox), einschließlich des Einbaus in Mauerwerk und Beton, finden Sie am Ende dieses Abschnitts.

ÖFFNUNG UND AUFLAGEFLÄCHEN VORBEREITEN

Die Tragfähigkeit der Wand oder Gipskartondecke und ihrer tragenden Unterkonstruktion muss vor der Montage fachgerecht geprüft werden. Die Öffnung nach den Modellvorgaben herstellen und an sämtlichen vorgesehenen Befestigungspunkten stabile, ebene Auflageflächen schaffen. Falls erforderlich, die Unterkonstruktion durch fest mit ihr verbundene Verstärkungslatten ergänzen. Das Panel muss später vollständig aufliegen und sich flächenbündig ausrichten lassen.

Zwischen dem Lautsprecher- beziehungsweise Subwooferpanel und den angrenzenden Gipskartonplatten ist umlaufend eine Montagefuge von etwa 5 mm vorzusehen. Diese Fuge wird bei den anschließenden Oberflächenarbeiten vollständig und ohne Hohlstellen mit einer geeigneten kunststoffvergüteten Spachtelmasse gefüllt.

DÄMMUNG OHNE DRUCK AUF DEN LAUTSPRECHER

Das Dämmmaterial muss so angeordnet sein, dass es keinen Druck auf den Lautsprecher ausübt. Es darf weder zu dick auftragen noch beim Einsetzen vom Lautsprecher zusammengedrückt oder eingeklemmt werden. Dies gilt mit und ohne installation frame (backbox).

Der Lautsprecher muss sich vor dem Verschrauben leicht und ohne Kraftaufwand in die vorbereitete Öffnung beziehungsweise den installation frame (backbox) einsetzen und bis zur vorgesehenen Montageposition ausrichten lassen. Bei Widerstand die Dämmung oder die Einbausituation korrigieren. Den Lautsprecher nicht mit den Befestigungsschrauben gegen die Dämmung in Position ziehen.

ELEKTRISCHER ANSCHLUSS

Die Lautsprecherkabel vor dem endgültigen Verschrauben zuverlässig anschließen und die Polarität kontrollieren. Den Verstärker beim Anschließen ausgeschaltet lassen. Kabel so führen und separat befestigen, dass sie weder am Panel anliegen noch auf der Gipskartonbeplankung aufliegen. Die ausführlichen Angaben zu Kanalzuordnung, Presets und Betriebsschutz folgen unter Verkabelung und Verstärker einrichten.

BEFESTIGUNG UND MONTAGEFUGE

Für die Befestigung aller Lautsprecher- und Subwooferpanels sind geeignete Gipskartonschrauben mit großem Kopf zu verwenden. Die Schrauben müssen für die jeweilige Holz- oder Metallunterkonstruktion geeignet sein. Das Panel muss an sämtlichen vorgesehenen Auflageflächen vollständig und ohne Spalt anliegen.

Bei Holzunterkonstruktionen sind Schrauben mit Teilgewinde und gewindefreiem Schaftbereich zu verwenden. Schrauben mit durchgehendem Gewinde sind hierfür nicht geeignet: Sie können beim Einschrauben einen Materialaufwurf an der Holzoberfläche verursachen, der die vollständige Auflage und den flächenbündigen Einbau des Panels verhindert.

Die Schraubenköpfe so weit in das Panel versenken, dass ihre Oberkante 1–2 mm unter der Paneloberfläche liegt. Sämtliche vorgesehenen Befestigungspunkte nutzen und die gleichmäßige, vollständige Auflage des Panels sicherstellen.

BILDPLATZHALTER: Direkter Trockenbaueinbau ohne installation frame (backbox): stabile, ebene Auflageflächen an allen vorgesehenen Befestigungspunkten
Direkter Trockenbaueinbau ohne installation frame (backbox): stabile, ebene Auflageflächen an allen vorgesehenen Befestigungspunkten
BILDPLATZHALTER: Befestigungsdetail: großer Schraubenkopf 1–2 mm unter der Paneloberfläche und umlaufende Montagefuge von etwa 5 mm
Befestigungsdetail: großer Schraubenkopf 1–2 mm unter der Paneloberfläche und umlaufende Montagefuge von etwa 5 mm
Mit installation frame (backbox) montieren

Der cerasonar installation frame (backbox) ist für Trockenbau und Massivwand geeignet. Je nach Einbausituation wird er durch optionale Anbauteile ergänzt, beispielsweise das drywall ceiling kit für die Deckenmontage. Verwenden Sie die zum Lautsprechermodell passende Größe.

VORBEREITUNG VOR DEM EINSETZEN

Bereiten Sie den installation frame (backbox) zunächst für die Montage vor: Kabeltülle einsetzen, die benötigten optionalen Anbauteile montieren und den Kabelweg vorbereiten. Anschließend das beiliegende, bereits passgenau zugeschnittene Basotect-Dämmmaterial einkleben. Dazu die Transferfolie der Klebefläche entfernen, die Dämmung an der vorgesehenen Stelle einsetzen und kräftig andrücken.

TRAGFÄHIGKEIT UND SCHRAUBENEINDRINGTIEFE

Die Tragfähigkeit der Gipskartondecke und der tragenden Unterkonstruktion muss vor der Montage fachgerecht geprüft werden. Falls erforderlich, müssen zusätzliche Verstärkungslatten mit der Unterkonstruktion und dem installation frame (backbox) verbunden werden.

Der installation frame (backbox) besteht aus 18 mm Siebdrucksperrholz. Schrauben für Anbauteile oder zusätzliche Verstärkungen dürfen das Holz nicht durchstoßen. Die Eindringtiefe in das Sperrholz auf maximal 15–16 mm begrenzen. Maßgeblich ist die tatsächlich im Sperrholz liegende Schraubenlänge, nicht die gesamte Schraubenlänge. Diese Eindringtiefe ist von der oben beschriebenen Versenkung der Schraubenköpfe im Lautsprecherpanel zu unterscheiden.

EINBAU IN MAUERWERK UND BETON

  1. Nische vorbereiten. Zwischen installation frame (backbox) und Mauerwerk beziehungsweise Beton einen umlaufenden Spalt von etwa 2 cm vorsehen.
  2. Mit Blindplatte und Latten ausrichten. Die beiden beiliegenden Latten an der ebenfalls beiliegenden Blindplatte montieren. Den installation frame (backbox) mit dieser Montagehilfe mittig in der Nische positionieren und auf die vorgesehene Einbauebene ausrichten.
  3. Den Spalt ausschäumen. Nach der Justierung den Spalt zwischen installation frame (backbox) und Nische mit geeignetem Bauschaum füllen und die Ausrichtung während der Aushärtung sichern.
  4. Aushärten lassen und bei Bedarf zusätzlich befestigen. Nach vollständiger Aushärtung kann der installation frame (backbox) optional zusätzlich im Mauerwerk verdübelt werden. Die Blindplatte wird später durch den Lautsprecher ersetzt.

Der umlaufende Spalt von etwa 2 cm liegt zwischen installation frame (backbox) und Mauerwerk beziehungsweise Beton. Das Lautsprecherpanel anschließend ohne Kraftaufwand in den installation frame (backbox) einsetzen; es darf die Dämmung nicht einquetschen. Für die Befestigung des Panels die beschriebenen Schraubenvorgaben und die Montageanleitung des jeweiligen Modells beachten.

BILDPLATZHALTER: Massivwand: installation frame (backbox) mit Blindplatte und beiden Latten mittig ausgerichtet; etwa 2 cm Spalt für Bauschaum
Massivwand: installation frame (backbox) mit Blindplatte und beiden Latten mittig ausgerichtet; etwa 2 cm Spalt für Bauschaum
BILDPLATZHALTER: Beiliegende Basotect-Dämmung nach Vorbereitung einkleben: Transferfolie entfernen und kräftig andrücken; Lautsprecher anschließend ohne Druck einsetzen
Beiliegende Basotect-Dämmung nach Vorbereitung einkleben: Transferfolie entfernen und kräftig andrücken; Lautsprecher anschließend ohne Druck einsetzen

03METALLVERBINDUNGEN UND EINBAUTEN KLAPPERFREI AUSFÜHREN

Eine sorgfältig ausgeführte Metallunterkonstruktion ist für cerasonar-Installationen geeignet. Entscheidend sind eine stabile Beplankung, sichere Befestigungen und konsequent vorbereitete Kontaktstellen. Die folgenden Maßnahmen helfen, Klappergeräusche an Profilen, Leuchten und anderen Einbauten zu vermeiden.

Bei einer Metallunterkonstruktion müssen sämtliche Kontaktstellen konsequent vorbereitet werden. Bei cerasonar-Installationen wird zwischen den Metallteilen beispielsweise Würth Klebt + Dichtet eingesetzt, ergänzend zu den erforderlichen mechanischen Befestigungen. Untergrund-, Verarbeitungs- und Aushärtevorgaben des Klebstoffs sowie die Anforderungen des Bausystems beachten.

JEDE METALLVERBINDUNG ZÄHLT

Profilstöße, Kreuzungspunkte, Verbinder, Abhänger und weitere Metallkontakte einbeziehen. Jede Verbindung kann potenziell klappern, auch weit entfernt vom Lautsprecher. Einzelne behandelte Stellen reichen nicht aus, wenn andere Kontakte lose bleiben. Bei hoher Hörlautstärke und kräftigem Bass muss der gesamte Aufbau stimmen; bei geringerer Anregung fallen solche Schwachstellen oft weniger auf.

LED-SPOTS UND ANDERE BAUTEILE

Auch ein LED-Einbauspot kann klappern, beispielsweise an seiner Haltefeder oder deren Kontaktstelle. Eine geeignete Kontaktstelle lässt sich gegebenenfalls mit passendem Dämpfungsband sichern. Die Feder muss ihre Haltefunktion behalten; Wärmeabfuhr und elektrische Funktion der Leuchte müssen gewährleistet bleiben.

Revisionsklappen, Lüftungsteile und lose Kabel ebenfalls prüfen. Ein Klappergeräusch aus der Nähe eines Lautsprechers kann von einem benachbarten Bauteil stammen. Die Fehlerquelle immer gezielt lokalisieren.

KABEL UND LEITUNGEN SEPARAT BEFESTIGEN

Lautsprecherkabel, Stromleitungen, Klimaanlagenleitungen, Rohre und weitere technische Installationen dürfen im Deckenhohlraum nicht auf den Gipskartonplatten aufliegen. Sie sind mit geeigneten Befestigungen separat zu sichern und mit Abstand zur Beplankung zu führen. Aufliegende oder lose Leitungen können durch die Schallwiedergabe angeregt werden und Resonanzen oder Klappergeräusche verursachen. Auch den Kontakt mit beweglichen Lautsprecherteilen vermeiden.

BILDPLATZHALTER: Metallbild 1: Kontaktstelle der Profile vor dem Klebstoffauftrag
Metallbild 1: Kontaktstelle der Profile vor dem Klebstoffauftrag
BILDPLATZHALTER: Metallbild 2: Klebstoff zwischen den Kontaktflächen der Metallteile
Metallbild 2: Klebstoff zwischen den Kontaktflächen der Metallteile
BILDPLATZHALTER: Metallbild 3: fertig verbundener Profilstoß mit mechanischer Befestigung
Metallbild 3: fertig verbundener Profilstoß mit mechanischer Befestigung
BILDPLATZHALTER: Metallbild 4: Kreuzungspunkt, Verbinder oder Abhänger ebenfalls behandelt
Metallbild 4: Kreuzungspunkt, Verbinder oder Abhänger ebenfalls behandelt
BILDPLATZHALTER: LED-Spot: Haltefeder und geeignete Kontaktstelle für Dämpfungsband
LED-Spot: Haltefeder und geeignete Kontaktstelle für Dämpfungsband

HOLZAUFBAU FÜR HOHE PEGEL UND KRÄFTIGEN BASS

Wenn möglich, empfehlen wir eine Holzunterkonstruktion aus KVH-Ständerwerk mit einer ersten, verklebten Lage OSB von 18–22 mm und anschließender Gipskartonbeplankung. Dieser steife, mehrlagige Aufbau schafft eine stabile Montagegrundlage, ähnlich einem sorgfältig gebauten Lautsprechergehäuse. Er verringert Klapperstellen und unerwünschtes Mitschwingen größerer Plattenflächen, die sonst wie eine zusätzliche passive Membran angeregt werden können.

Besonders für 6280 reference pro und 6280 sub empfehlen wir diesen Holzaufbau. Für die fit-Serie und 4062 reference ist eine sorgfältig ausgeführte Metallunterkonstruktion eine geeignete Möglichkeit. Auch 4080 ultimate und 4080 sub können in Metallunterkonstruktionen installiert werden; bei diesen Modellen empfehlen wir bereits bevorzugt Holz, insbesondere für hohe Hörlautstärken und kräftige Basswiedergabe. Beim 30 mm flachen Einbau des 4062 architect die dafür vorgesehene Trockenbaukonfiguration verwenden.

04KLAPPERN, KÖRPERSCHALL UND RÜCKSEITIGEN SCHALL UNTERSCHEIDEN

Klappern entsteht beispielsweise an losen Verbindungen oder Bauteilen und wird durch eine saubere Montage behoben. Körperschall wird über feste Verbindungen in die Baukonstruktion übertragen. Rückseitiger Luftschall wird in den Hohlraum hinter dem Lautsprecher abgestrahlt. Diese drei Fälle erfordern unterschiedliche Maßnahmen.

Der installation frame (backbox) und geeignete Hohlraumdämmung können die rückseitige Schallabstrahlung beeinflussen. Sie ersetzen keine konstruktive Entkopplung gegen Körperschall und garantieren keinen vollständigen Schallschutz gegenüber Nachbarräumen.

Das cerasonar anti vibration kit kann zur Verringerung der Körperschallübertragung eingesetzt werden, sofern es zur Installation passt. Eine wirksame Gesamtlösung setzt voraus, dass auch die übrige Konstruktion entsprechend entkoppelt ist. Verbleibende Körperschallbrücken werden durch das Kit allein nicht ausgeglichen. Kompatibilität und Montage projektbezogen mit cerasonar abstimmen.

BILDPLATZHALTER: installation frame (backbox) und Hohlraumdämmung als Maßnahmen für rückseitigen Luftschall
installation frame (backbox) und Hohlraumdämmung als Maßnahmen für rückseitigen Luftschall
BILDPLATZHALTER: cerasonar anti vibration kit im geeigneten, durchgängig entkoppelten Aufbau
cerasonar anti vibration kit im geeigneten, durchgängig entkoppelten Aufbau

05VERKABELUNG UND VERSTÄRKER EINRICHTEN

ANSCHLUSS UND KANALZUORDNUNG

Lautsprecherkabel bei ausgeschaltetem Verstärker dauerhaft zuverlässig anschließen und die Polarität prüfen. Jeden Verstärkerausgang eindeutig dem angeschlossenen Lautsprecher oder Subwoofer zuordnen. Verschaltung, Ausgangsbetriebsart und Einstellungen müssen den Modell- und Verstärkervorgaben entsprechen.

PRESET UND BETRIEBSSCHUTZ

Vor der ersten Funktionsprüfung muss die für das jeweilige Modell vorgesehene Schutzkonfiguration eingerichtet sein. Je nach Produkt erfolgt der Schutz über einen geeigneten DSP-Verstärker mit freigegebenem Preset, eine passende cerasonar protection unit beziehungsweise cerasonar protection unit pro oder eine integrierte Schutzschaltung. Die verbindlichen Angaben finden Sie in der jeweiligen Produktdokumentation.

Bei DSP-Betrieb müssen Lautsprechermodell, Betriebsart, Kanalzuordnung, Preset, Filter und Schutzfunktionen zusammenpassen. Diese Zuordnung vor der Wiedergabe für jeden Kanal kontrollieren.

AB WERK VORKONFIGURIERTE VERSTÄRKER

Alle von cerasonar angebotenen Verstärker können auf Wunsch vorkonfiguriert geliefert werden. Die passenden Presets sind dann bereits geladen. Kleine Labels am Verstärker zeigen, welches Preset welchem Lautsprecher- beziehungsweise Ausgangskanal zugeordnet ist. Bei der Installation die Beschriftung mit der tatsächlichen Verkabelung abgleichen und die Kanalzuordnung in der Projektdokumentation festhalten.

FÜR DIE MONTAGEPRÜFUNG

Das modellspezifische DSP-Preset mit Betriebsschutz ist für Musik- und Heimkinowiedergabe ausgelegt. Lang anhaltende Sinustöne erzeugen eine andere Belastung als diese Wiedergabesignale.

Verwenden Sie für die Montageprüfung deshalb kurze Testtöne oder Tonimpulse mit Pausen und bei moderater Lautstärke. Das reicht in der Regel aus, um Vibrations- und Klappergeräusche aufzuspüren. Beginnen Sie leise und erhöhen Sie den Pegel nur so weit, wie es für die Fehlersuche nötig ist. Preset und die für das Modell vorgesehene Schutzkonfiguration bleiben dabei aktiv.

BILDPLATZHALTER: Vorkonfigurierter Verstärker mit Kanal- und Preset-Labels; passende cerasonar protection unit / cerasonar protection unit pro für die vorgesehene Konfiguration
Vorkonfigurierter Verstärker mit Kanal- und Preset-Labels; passende cerasonar protection unit / cerasonar protection unit pro für die vorgesehene Konfiguration

06WÄHREND DES BAUS PRÜFEN UND GERÄUSCHE GEZIELT BEHEBEN

Prüfen Sie, sobald Lautsprecher und Subwoofer vollständig befestigt sind und die relevanten Verbindungen noch zugänglich sind. So können Geräuschquellen vor dem Verschließen oder Spachteln behoben werden.

  1. Schutzkonfiguration kontrollieren. Die für das Modell vorgesehene Schutzkonfiguration aktiv lassen. Bei DSP-Betrieb Modell, Betriebsart, Kanalzuordnung und Preset prüfen. Innerhalb des für das Modell vorgesehenen Wiedergabebereichs testen.
  2. Bei niedrigem Pegel beginnen. Lautsprecher, Subwoofer und Kanäle zunächst einzeln prüfen. Vibrations- und Klappergeräusche lassen sich in der Regel bereits bei moderater Lautstärke erkennen. Ein kurzer, leiser Sweep innerhalb des geeigneten Frequenzbereichs kann auffällige Stellen zeigen. Tiefe Frequenzen nicht allein wegen ihrer schwächeren Hörbarkeit lauter stellen.
  3. Die auffällige Frequenz eingrenzen. Frequenz notieren und den Sweep stoppen. Diese Stelle anschließend mit kurzen, weich ein- und ausgeblendeten Tonimpulsen bei niedrigem Pegel ansteuern. Für die gezielte Suche verwenden wir ein Zeitmuster mit 10 % Tonanteil: ein Teil Ton und neun Teile Pause. Nur so lange wiederholen, wie es zur Ortung nötig ist; anschließend stoppen.
  4. Signal ausschalten und nachbessern. Je nach Ursache geeignete zusätzliche Schrauben, elastischen Klebstoff oder eine Verstärkung einsetzen. Bauteil- und Bausystemvorgaben sowie Aushärtezeiten beachten.
  5. Die betroffene Stelle erneut prüfen. Mit demselben begrenzten Prüfpegel kontrollieren, ob das Geräusch behoben ist. Nach weiteren Einbauten die Prüfung wiederholen.
TONIMPULSE IN REW EINRICHTEN

TONIMPULSE MIT 10 % TONANTEIL

TON: 10 %PAUSE: 90 %

Beispiel bei 100 Hz: 0,1 s Ton + 0,9 s Pause = 1 s Gesamtperiode.

In REW: Generator → Tones → Tone Burst. Die folgende Einstellung zeigt das Zeitmuster für die gezielte Frequenzsuche.

Frequenz100 Hz, nur als Zeitbeispiel
FensterHann
Impulslänge10 Zyklen (Cycles)
Periode100 Zyklen (Cycles)
WiederholungRepeat the burst aktivieren; nach der Prüfung stoppen
Pegel zwischen ImpulsenOff level: 0

Die Gesamtperiode reicht vom Beginn eines Impulses bis zum Beginn des nächsten. Bei 10 Zyklen Ton und 100 Zyklen Gesamtperiode bleiben 90 Zyklen Pause. Beim Ändern der Frequenz ändern sich die Zeiten in Sekunden; der Tonanteil bleibt 10 %.

Das Beispiel zeigt das Zeitmuster für die gezielte Fehlersuche. Verwenden Sie kurze Tonimpulse bei moderater Lautstärke und im zum Modell passenden Frequenzbereich. Die Pausen reduzieren die mittlere Erwärmung bei gleichem Impulspegel; die erforderliche Schutzkonfiguration bleibt während der Prüfung aktiv.

REW · Signal Generator

Nach dem Einbau von Leuchten, Revisionsklappen und weiteren Komponenten die Prüfung wiederholen, solange die relevanten Verbindungen noch zugänglich sind. Auffällige Frequenzen, nachgebesserte Stellen und das Ergebnis der Wiederholungsprüfung dokumentieren.

GERÄUSCHE UND FUNKTIONSABWEICHUNGEN EINGRENZEN

Die Tabelle nennt mögliche Ursachen und passende Prüfschritte. Die Ursache anhand der jeweiligen Einbausituation eingrenzen.

BeobachtungMögliche UrsachenPrüfschritt
Klappern bei einer bestimmten Frequenz Metallkontakte, lose Beplankung, aufliegende Kabel oder Leitungen, Leuchtenfedern oder andere Einbauten. Frequenz notieren und mit kurzen Tonimpulsen lokalisieren. Signal stoppen, die betroffene Verbindung oder das Bauteil nachbessern und erneut prüfen.
Kein Ton Verkabelung, Kanalzuordnung, Stummschaltung oder Signalführung im Verstärker. Signal stoppen. Anschlüsse, Kanalzuordnung, Eingangssignal und die zum Modell passende Preset-Konfiguration kontrollieren.
Ein Kanal ist deutlich leiser Unterschiedliche Kanalpegel, Presets, Anschlüsse oder Eingangssignale. Mit demselben Signal und bei niedrigem Pegel vergleichen. Kanalpegel, Preset-Zuordnung und Verkabelung prüfen.
Klang nach dem Spachteln verändert Noch feuchte Spachtelmasse, zu dicker Auftrag, geänderte DSP-Einstellungen oder veränderte Raumbedingungen. Vollständige Trocknung abwarten. Signal und Einstellungen mit der vorherigen Prüfung vergleichen; Materialauftrag und Ausführung prüfen. Bleibende Abweichungen vor weiteren Oberflächenarbeiten klären.

KONTROLLE VOR DEM SPACHTELN

  • Vollständige Auflage, flächenbündiger Sitz und Schraubenköpfe 1–2 mm unter der Paneloberfläche geprüft. Beim Trockenbau die umlaufende Montagefuge von etwa 5 mm zur Gipskartonplatte kontrolliert.
  • Dämmung ohne Druck angeordnet; das Panel ließ sich vor dem Verschrauben leicht einsetzen.
  • Montagebereich und Hohlraum frei von Bauresten; ein verwendeter installation frame (backbox) ebenfalls sauber. Kabel und Leitungen separat befestigt, ohne Auflage auf der Gipskartonbeplankung.
  • Funktionsprüfung mit vorgesehener Schutzkonfiguration abgeschlossen; Vibrations- und Klappergeräusche beseitigt, auch nach dem Einbau von Leuchten und weiteren Komponenten.
  • Ardex-P4-Grundierung unbeschädigt; geeignete Spachtelmasse, Fugenband und dünner Oberflächenaufbau mit dem ausführenden Gewerk abgestimmt.
BILDPLATZHALTER: Fehlersuche an der zugänglichen Unterkonstruktion und anschließende Nachbesserung
Fehlersuche an der zugänglichen Unterkonstruktion und anschließende Nachbesserung

07DIE OBERFLÄCHE MÖGLICHST DÜNN FERTIGSTELLEN

WERKSEITIGE ARDEX-P4-GRUNDIERUNG ERHALTEN

Alle unsichtbaren cerasonar-Lautsprecher und Subwoofer werden ab Werk mit Ardex P4 grundiert. Auf dem Panel ist daher keine zusätzliche Grundierung erforderlich. Die werkseitige Grundierung darf weder abgeschliffen noch anderweitig entfernt werden. Angrenzende saugende Gipskartonflächen und Schnittkanten nach den Vorgaben des verwendeten Oberflächensystems vorbereiten.

FUGE, FUGENBAND UND DÜNNER SPACHTELAUFTRAG

Verwenden Sie eine geeignete kunststoffvergütete Spachtelmasse zum Anrühren, beispielsweise Ardex 828 oder Knauf Uniflott. Anmischen und Verarbeitung müssen den Herstellerangaben entsprechen. Die Oberflächenarbeiten beginnen nach erfolgreicher Montage- und Funktionsprüfung.

  1. Montagefuge vollständig füllen. Beim Trockenbau die umlaufende Fuge von etwa 5 mm zwischen Panel und Gipskarton sorgfältig und ohne Hohlstellen mit der geeigneten Spachtelmasse füllen.
  2. Fugenübergang armieren. Beim normalen Putz-/Trockenbaueinbau etwa 5 cm breites Glasfaser-Fugenband über den Übergang zwischen Panel und Gipskarton in die Spachtelmasse einbetten. Einbettung und Weiterbearbeitung nach den Verarbeitungsvorgaben der verwendeten Materialien ausführen. Eine vollflächige Gewebearmierung ist dafür nicht generell erforderlich.
  3. Die einzelnen Arbeitsgänge aufeinander abstimmen. Verarbeitungs-, Trocknungs- und Aushärtezeiten der Materialien beachten. Den nächsten Arbeitsgang erst ausführen, wenn die dafür erforderlichen Bedingungen erreicht sind.
  4. Die Fläche dünn fertigstellen. Nur so viel Material auftragen, wie für eine fachgerechte Oberfläche erforderlich ist. Übergänge über die angrenzende Fläche ausziehen, ohne auf dem Panel unnötige Schichtdicke aufzubauen.

MAXIMAL 2 MM GESAMTE SPACHTELDICKE

Die Summe aller Spachtelschichten auf dem Panel darf 2 mm nicht überschreiten. Diese absolute Obergrenze gilt für alle unsichtbaren cerasonar-Lautsprecher und Subwoofer; sie ist keine anzustrebende Sollstärke. Ein dünnerer Auftrag erhält mehr Hochtonenergie und mehr nutzbaren Schalldruck.

SCHLEIFEN UND STREICHEN

Nach ausreichender Trocknung die Spachteloberfläche mit geeignetem feinem Schleifmittel von Hand und kontrolliert bearbeiten. Das Panel und seine werkseitige Ardex-P4-Grundierung dabei erhalten. Vor dem Anstrich die Spachteloberfläche nach den Vorgaben des gewählten Anstrichsystems vorbereiten; eine gegebenenfalls erforderliche Grundierung der fertigen Spachteloberfläche ist von der bereits vorhandenen Panelgrundierung zu unterscheiden.

Die fertige Oberfläche kann mehrfach gestrichen werden. Den Anstrich entsprechend den Vorgaben des gewählten Farbsystems ausführen und zwischen den Arbeitsgängen ausreichend trocknen lassen. Unnötigen Materialaufbau vermeiden; besondere oder stark strukturierte Oberflächen vorab mit cerasonar abstimmen. Die Obergrenze von 2 mm bezieht sich auf die gesamte Spachteldicke auf dem Panel.

SPÄTERE RENOVIERUNG

Auch bei späteren Renovierungen kann die Oberfläche erneut gestrichen werden. Die dokumentierten Lautsprecherpositionen bei späteren Arbeiten berücksichtigen. Vor erneutem Spachteln den vorhandenen Aufbau prüfen: Auch nach einer Renovierung darf die gesamte Spachteldicke auf dem Panel 2 mm nicht überschreiten. Beim Entfernen von Tapeten oder bei Ausbesserungen weder das Panel noch die werkseitige Grundierung beschädigen. Nach ausreichender Trocknung die Funktionsprüfung wiederholen.

BILDPLATZHALTER: Werkseitig mit Ardex P4 grundierte Lautsprecherfläche
Werkseitig mit Ardex P4 grundierte Lautsprecherfläche
BILDPLATZHALTER: Glasfaser-Fugenband am Übergang und möglichst dünner Spachtelauftrag
Glasfaser-Fugenband am Übergang und möglichst dünner Spachtelauftrag

08BESONDERE OBERFLÄCHEN VORAB ABSTIMMEN

Für den Einbau hinter Holz oder Furnier ein geeignetes, dafür vorbereitetes reference pro Modell und einen freigegebenen Plattenaufbau verwenden. Rückseitige Fräsung, verbleibendes Material, Klebstoff und mechanische Sicherung müssen zum Montagesystem passen. Die 2-mm-Grenze für Spachtel ist keine Freigabe für beliebige Holz- oder Furnieraufbauten.

Das cerasonar panel pocket mount kit ergänzt die mechanische Sicherung; der vorgeschriebene Klebstoff bleibt erforderlich. Das passende Holz-Preset mit der freigegebenen Verstärkerkonfiguration nutzen. Weitere Informationen finden Sie unter Wood & Veneer Interiors.

Dicke oder strukturierte Tapeten können hohe Frequenzen dämpfen. Das konkrete Material vor dem Einbau beurteilen lassen. Für eine individuelle DSP-Anpassung können ein Materialmuster und eine Messung erforderlich sein.

LAUTSPRECHERFLÄCHEN FREI HALTEN

Keine Bilder, Spiegel, Möbel oder andere Gegenstände unmittelbar vor der integrierten Lautsprecherfläche anbringen oder aufstellen. Die Fläche muss für eine ungehinderte Schallabstrahlung frei bleiben. Die dokumentierten Lautsprecherpositionen bei der Einrichtung und späteren Renovierung berücksichtigen.

BILDPLATZHALTER: Holz-/Furniereinbau: freigegebene rückseitige Fräsung und mechanische Sicherung
Holz-/Furniereinbau: freigegebene rückseitige Fräsung und mechanische Sicherung

09DEN EINBAU PRÜFEN UND DOKUMENTIEREN

Einbaupositionen mit Maßen und Fotos dokumentieren, solange die Konstruktion sichtbar ist. Lautsprechermodelle, Verstärker, Verschaltung, Schutzkonfiguration, Preset-Version, Betriebsart und Kanalzuordnung festhalten. Auffällige Frequenzen, Nachbesserungen und das Ergebnis der Wiederholungsprüfungen ergänzen.

ÜBERGABE AN TROCKENBAUER UND MALER

Die folgenden Verarbeitungsvorgaben vor Beginn der Oberflächenarbeiten mit dem ausführenden Gewerk abstimmen und in der Baustellendokumentation festhalten:

  • Die Montage und die Funktionsprüfung vor dem Spachteln sind abgeschlossen; Vibrations- und Klappergeräusche wurden beseitigt.
  • Die werkseitige Ardex-P4-Grundierung bleibt erhalten und darf nicht abgeschliffen oder entfernt werden.
  • Geeignete kunststoffvergütete Spachtelmasse zum Anrühren, beispielsweise Ardex 828 oder Knauf Uniflott, verwenden; die umlaufende Montagefuge vollständig füllen und etwa 5 cm breites Glasfaser-Fugenband über dem Übergang einsetzen.
  • Auf dem Panel möglichst dünn arbeiten; die Summe aller Spachtelschichten darf 2 mm nicht überschreiten.
  • Verarbeitungs-, Trocknungs- und Aushärtevorgaben der eingesetzten Materialien einhalten.

ABSCHLIESSENDE FUNKTIONS- UND MUSIKPRÜFUNG

Nach ausreichender Trocknung und Aushärtung jeden Kanal einzeln sowie das vollständige System mit Musik bei den vorgesehenen Hörlautstärken innerhalb der Betriebsgrenzen prüfen. Die passende Schutzkonfiguration bleibt eingerichtet. Nach Leuchten, Revisionsklappen und weiteren Einbauten auf verbleibende Geräuschquellen achten. Das Ergebnis nach der Oberflächenbearbeitung mit der vorherigen Prüfung vergleichen und die Installation mit den verwendeten Materialien dokumentieren. Ungeklärte Abweichungen vor der Übergabe an den Nutzer beheben.

BILDPLATZHALTER: Einbaupositionen und Konstruktionsdetails fotografieren und im Übergabeprotokoll festhalten
Einbaupositionen und Konstruktionsdetails fotografieren und im Übergabeprotokoll festhalten

GARANTIE UND PROJEKTREGISTRIERUNG

Die geltenden Bedingungen und das Formular zur Registrierung des installierten Systems finden Sie hier:

Garantiebedingungen & Projektregistrierung

FRAGEN ZUM EINBAU

Sind Metallunterkonstruktionen grundsätzlich geeignet?

Ja. Eine stabile, sorgfältig ausgeführte Metallunterkonstruktion ist geeignet. Alle Metallkontakte, Befestigungen, Leuchten und weiteren Einbauten müssen konsequent vorbereitet und geprüft werden. Hohe Hörlautstärken und kräftiger Bass stellen höhere Anforderungen an den gesamten Aufbau. Für besonders anspruchsvolle Systeme empfehlen wir bevorzugt den im Leitfaden beschriebenen Holzaufbau; eine Metallunterkonstruktion ist damit nicht grundsätzlich ausgeschlossen.

Reichen Tonimpulse mit 10 % Tonanteil für die Fehlersuche?

Sie sind eine praktikable Methode, um eine bereits auffällige Frequenz wiederholt anzuregen und die Ursache einzugrenzen. Wie gut das funktioniert, hängt vom Bauteil und seiner Resonanz ab. Die abschließende Musikprüfung bei den vorgesehenen zulässigen Hörlautstärken bleibt erforderlich.

Darf Dämmmaterial den Lautsprecher beim Einsetzen zusammendrücken?

Nein. Das Material so anordnen, dass es keinen Druck auf den Lautsprecher ausübt. Der Lautsprecher muss sich leicht und ohne Kraftaufwand einsetzen lassen. Bei Widerstand den Aufbau korrigieren, statt den Lautsprecher mit den Schrauben gegen die Dämmung zu ziehen.

Müssen 2 mm Spachtel aufgetragen werden?

Nein. 2 mm sind die absolute Obergrenze. Ein möglichst dünner, fachgerechter Auftrag erhält mehr Hochtonenergie und mehr nutzbaren Schalldruck. Alle behandelten unsichtbaren Lautsprecher und Subwoofer sind ab Werk mit Ardex P4 grundiert.

ANLEITUNGEN UND DATENBLÄTTER

Die allgemeinen englischen PDFs ergänzen diesen Leitfaden. Modellbezogene Maße, Einbautiefen, Montagekonfigurationen und Anschlussangaben finden Sie auf den jeweiligen Produktseiten. Für die Ausführung gelten die aktuellen Modellangaben und die hier beschriebenen Verarbeitungsvorgaben.